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IMG-20211120-WA0000Zu einer kleinen Einweihungsfeier von Ordensschränken kamen kürzlich Königinnen und Könige der Kolpingsfamilie Warendorf zusammen.
Seit 1951 feiert die Kolpingsfamilie Warendorf das Sommer- und Schützenfest. Der erste Orden an einer nun über 70 Jahre alten Königskette stammt von Josef Maier. Der König wurde an der Herrlichkeit ermittelt und er wurde damit der Erste in der Geschichte der Kolpingsfamilie. Es folgten viele weitere Feste und die an der Kette angebrachten Orden erinnern damit an die Königinnen und Könige. So gibt es bis heute auch 8 Kaiser und 1 Kaiserin.
Oftmals musste die zwischenzeitlich immer schwerer gewordene Kette leichter gemacht werden und die abgehängten Orden wurden viele Jahre in einem wohlbehüteten Schrank von Berni Niederschmid gelagert. 1992 wurde eine Tanzkette angeschafft. 2017 verstarb Berni Niederschmid. Schon lange wurde bereits an einen Ordensschrank gedacht. Georg Westbeld und Dirk Ohlmeyer planten schließlich einen Schrank und gaben die Erstellung endlich in Auftrag. Doch mit dem Schrank alleine war es nicht getan. Er musste auch bestückt werden. Und wie Frank Korte herausfand, war das zusammenführen aller Orden doch etwas kompliziert schwierig. Letztendlich fanden durch ihn alle Orden auf einem schicken Stoff ihren Platz, nebst einem erklärenden Gravierten Schild. Nur ein Orden, der aus dem Jahr 1952 von Erich Westhoff, konnte nicht aufgefunden werden.
Die feierliche Enthüllung der beiden Ordensschränke nahmen der aktuelle Kaiser Martin Deipenwisch und die Kaiserin aus dem Jahr 2017 Maria Wagner vor. Viele Erinnerungen hängen an die nun sichtbaren Orden aus all den Jahren. So die zum Teil großartigen Paraden auf verschiedenen Plätzen, oder die verschiedenen Orte an denen die Feste gefeiert wurden. Hier sind noch in guter Erinnerung die Tönneburg, Herrlichkeit oder der Schulhof der Laurentiusschule an der Klosterstraße. Die letzten Feste wurden im Kolpinghaus gefeiert, so auch noch im Jahr 2019. Coronabedingt wurden danach die Feste abgesagt. Ob es im kommenden Jahr am zweiten Wochenende im Juni eine Fortsetzung des Sommer- und Schützenfestes gibt bleibt abzuwarten.

 

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Die Tannenbaumschonung Püning in Everswinkel besichtigten jetzt Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf. Auch wurden schon einige Bäume in die engere Auswahl genommen.
Frau Dörte Prüning begrüßte die Gruppe zu einer Führung über die Ländereien. In 2. Generation wird der Familienbetrieb jetzt geführt. Vor 30 Jahren wurde mit der Aufzucht von Weihnachtsbäumen hier auf den Ländereien begonnen. Seit 2016 hat die Nachfolge Generation den Betrieb übernommen. Es folgte eine Führung durch das Weihnachtsbaumjahr. Mit 3 Jahren wird der kleine Setzling gepflanzt. Weitere 7 Jahre folgen, bis der Baum eine Größe von etwa 2 Meter hat. Zwischendurch folgen immer wieder Arbeitsschritte um den Baum in Form zu halten. Hierzu werden zu weit ausgetriebene Spitzen zurecht geknickt. Auch wird die Tannenspitze mit einer speziellen Schere eingeschnitten um das Wachstum des Baumes zu bremsen. Anfang November beginnt die Hochsaison auf dem Hof Püning. Etliche Tannen werden geschlagen und zum Transport vorbereitet. Eine Ladung erreicht auch die Insel Norderney. Hier schmücken sie verschiedene Geschäfte und Märkte. Auch auf dem Hof werden jetzt Vorbereitungen getroffen, denn schon bald kommen erste Interessenten die sich Weihnachtsbäume aussuchen möchten. So ist daraus im Laufe der Zeit ein kleiner Weihnachtsmarkt entstanden bei dem sich die ganze Familie umsehen kann. Auch eine Spielscheune lädt die kleinen Besucher zum Verweilen ein.

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Die Kolpingsfamilie Warendorf hat die Florististin und Kräuterpädagogin Dorothea Dahlke in Füchtorf besucht. Nach einem Empfang in wohliger Atmosphäre, der durch verbrannte Kräuter erzeugt wurde, ging es auf eine Expedition durch den selber angelegten Kräutergarten. Dabei gab es viel Interessantes und Neues für die Teilnehmer rund um das Thema Kräuter. Dabei wurden nicht nur Informationen zu den Pflanzen, deren Aufzucht oder Fundort weitergegeben, sondern oft auch ein Blick in die Vergangenheit gerichtet. Eine Zeit in der es noch keine Chemie gab und die Eigenschaften der Kräuter für das tägliche Leben genutzt wurden. Nach dem Rundgang wurden an einer festlich gedeckten Tafel die Geschmacksnerven mit selbst gebackenem Brot und Dips, die selbstverständlich auch alle mit eigenen Kräutern verfeinert worden waren, gefordert. Im Kerzenschein und gemütlichem Umfeld, ging so eine schöner Abend zu Ende.

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P1010420Borghorst mit seinem Heimathaus war jetzt das Ziel einer Männer Fahrradgruppe der Kolpingsfamilie Warendorf.
Zu dieser Wochenend Fahrradtour startete die Männergruppe am frühen Samstagmorgen am Bahnhofskiosk in Warendorf. Zunächst führt die Route entlang der Ems durch Velsen in Richtung Milte. Vorbei am Uhlenpatt, ein Stück Bieberradweg weiter durch Ostbevern Richtung Schirl. Bestes Radtourwetter begleitete die Gruppe über viele Kilometer Wirtschaftswege, Schotterwege, Radwege, Pättkes, gut ausgeschilderte Routen schließlich zur Pause nach Schmedehausen. Hier gab es zur Stärkung der Radfahrergruppe eine Schmackhafte Erbsensuppe von den organisierenden Familien von Martin Heseker und Ari Carrier serviert. Weiter ging die Fahrt vorbei am Flughafen Münster-Osnabrück, Reckenfeld, Zurmühlen in Hembergen bis schließlich Borghorst erreicht wurde. Hier gab es dann einen Vorgeschmack auf den folgenden Tag des Denkmals. Besichtigt wurde das ehemalige Rathaus von Borghorst worin sich jetzt das sehenswerte Heimathaus befindet. Viele Gegenstände gibt es in den Räumen des Dreistöckigen Gebäudes zu besichtigen. Nicht untergebrachte Gegenstände mussten auch auf dem Dachboden gelagert werden. Zu sehen gibt es die Einrichtung einer Schuhmacherwerkstatt, Hutmacher, Uhrmacher, Holzschuhmacher, Apotheke, Wäscherei-Mangel, Schulzimmer, Büroeinrichtung, Landwirtschaftsgerätschaften, Schlacht und Metzgereigegenstände, Tante Emma Laden, Klavierzimmer, Kinderspiele, Holzhochräder, Kücheneinrichtung, Schlafraum, Wohnzimmerdekoration. Ah ja, das kenne ich noch von früher – das hatte ich auch. Einiges hatte Erinnerungswert und war schön wiederzusehen.
Nach dieser Führung ging es weiter zum Hotel. Dort hieß es dann Zimmer beziehen und Pause bis zum nächsten Tag.
Der Sonntag beginnt mit einem gut gestärkten Frühstück und wieder gutem Radfahrwetter und späten aufkommenden Sonnenschein. Der nächste zu erreichende Ort war Nordwalde. Hier traf man am Gelände der Bürgerstiftung Bispinghof auf einen inzwischen dort wohnenden Warendorfer. Weiter führte der Weg in Richtung Greven, Voßkotten, nach Gimte. Hier wird ein Gasthof zur Mittagspause angefahren.
Weiträumig führt die Route weiter in Richtung Dortmund-Ems-Kanal, vorbei am KÜ, Fuestruper Berge, vorbei an Vadrup, Richtung Haus Langen nach Telgte. Nachdem man die durch Kirmes und Reitturnier gut besuchte Stadt gut durchquert hatte ging es ein kleines Stück entlang der Ems über Bester Feld Richtung Müssingen Fensterberg zurücknach Warendorf.
Wohlbehalten endet am frühen Abend für alle diese wieder einmal erlebnisreiche, gemeinschaftliche Tour nach 128 Kilometern. Diese schon einige Jahre durchgeführte Männertour erfreut sich großer Beliebtheit. So sind auch schon jetzt erste Planungen für die Tour im nächsten Jahr abgesprochen.

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Einen großen Zulauf hatte jetzt die Schuhe Sammelaktion der Kolpingsfamilie Warendorf.
Zu einer Projektaktion hatte der überregionale Diözesanverband Münster aufgerufen. Unter dem Themenmotto „Kolping-Müde war gestern“ sollten Kolpingsfamilien nach vielen Monaten der erzwungenen Programm-Pause zur einer Weltverbesserer-Challenge beitragen.
Hierzu entstand die Idee sich mit einer Schuhsammelaktion „Mein Schuh tut gut“ auf dem Wilhelmsplatz zu beteiligen. Entsprechende Sammelkartons waren in der Zeit von 10 bis 12 Uhr bereit gestellt, in denen gebrauchte, aber noch tragfähige zusammengebundene Paar Schuhe abgelegt werden konnten. Die Aktion wurde in Anlehnung an den gelernten Schuhmacher Adolph Kolping, der später Priester und Namensgeber des Kolpingwerkes wurde, durchgeführt.
Viele trennten sich damit an diesem Morgen von ihren lieb gewordenen Schuhen. Einigen waren sie zu klein geworden, andere wurden schon lange nicht mehr getragen. Für viele war es jetzt der richtige Zeitpunkt, die Schuhe zu spenden und mit dem Erlös kann damit der Aufbau und die Begleitung von Kolpingsfamilien, sowie die Strukturen des Kolpingwerkes in der Einen Welt gefördert werden. Das Sammeln bot sich so für diese Schuhaktion und die Unterstützung der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung besonders an. Es war eine gute Gelegenheit für Alle diese Aktion zu unterstützen und mitzumachen, wenn vielleicht der Schuh drückte und man überzeugt war noch Gutes tun zu können. Die gewaltige Menge von 40 großen Kartons erbrachte an diesem Morgen die Sammlung und wartet nun darauf an Kolping Recycling gebracht zu werden. Wie interessant die Sammlung war, zeigte der Besuch an diesem Morgen von zwei Organisatoren vom Diözesanverband. 12 Kolpingsfamilien hatten an diesem Projekttag teilgenommen. Als besondere Anerkennung wurde auch eine Urkunde überreicht. Bei Allen Spendern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, bedankt sich die Kolpingsfamilie Warendorf.

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Viele Eulen begleiteten jetzt die Wanderer der Kolpingsfamilie Warendorf in Milte. Gegangen wurde der etwa 3,5 km lange Milter Uhlenpatt.
Viele Milter Bürger errichteten vor einigen Jahren mit ehrenamtlichem Engagement diesen naturnahen Rundwanderweg. Aus Holz geschnitzte Eulen machen auf den Pfad aufmerksam.
Aufgestellte Bänke laden zum Verweilen ein und bieten so eine wundervolle Möglichkeit den naturnahen Wanderweg um Milte zu nutzen. So konnte auch eine Kaffeepause für diese Wanderung vorbereitet werden.

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20210312_132430Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. In Corona Zeiten ist das aber derzeit undenkbar. So kamen einige Frauen aus der Kolpingsfamilie Warendorf auf eine spontane Idee. Nicht Koffer sollen gepackt werden, sondern Tüten. Und die sollen auf Wanderschaft gehen, von einem netten Haushalt zu einem anderen. So wurden einige Tüten mit verschiedenen Utensilien gefüllt. Der Inhalt soll etwas Freude schenken, Mut, Spaß, Hoffnung, Aufmunterung, Zuversicht geben. So kam da hinein eine nette kleine Süßigkeit, etwas zu lesen, ein Getränk, eine Karte und ein kleines Schreibheft, eine Art Poesiealbum, sowie etwas zum Schreiben. In dieses Heft sollen einige Gedanken geschrieben werden. Die Tüte soll nämlich kontaktfrei auf Wanderschaft von einem zum nächsten Haushalt weitergebracht werden. Da persönliche Kontakte augenblicklich nicht machbar sind, sollte dadurch Verbundenheit und Aufmunterung vermittelt werden. Aus der Kolpingwandertüte darf etwas herausgenommen werden um es wieder mit einer Kleinigkeit zu befüllen. Auch darf etwas Nettes in das Heft geschrieben werden, Wünsche oder eine Geschichte. Die Kolpingsfamilie Warendorf freut sich, das nun einige dieser Wandertüten unterwegs sind. Vielleicht entdeckt eine Wandertüte bereits morgen vor einer Haustür einen überraschten neuen Empfänger, dem auf diese Weise vielleicht ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert werden kann.

 

 

 

 

 

 

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Die ausgedienten Weihnachtsbäume sammelten jetzt die freiwilligen Helfer der Kolpingsfamilie Warendorf in der Stadt ein. Tage zuvor wurden bereits als Hinweis für diese Aktion viele Handzettel an die Warendorfer Haushalte verteilt. So ging es schon früh am Morgen für die etwa 60 Helfer Corona bedingt an verschiedenen Treffpunkten los. 12 Fahrzeuge waren an dieser bis in den frühen Nachmittag andauernden Aktion beteiligt. Diese stellten zur Verfügung die Firmen Gartengestaltung Timo Büscher, Getränke Holtkamp, Holzhandel Kreienbaum, Bauunternehmen Ketteler, Malteser Hilfsdienst, Dachdecker Nilles/Wolff, Marcel Nadorf Hiltrup, Bauunternehmen Oertker, Gebrüder Recker Greffen, Bauunternehmen Vögeler Beelen, Christian Fährenkämper. Zur Stärkung gab es gegen Mittag kein gemeinschaftliches Mittagessen, wo auch Informationen ausgetauscht werden konnten. Ein Lunchpaket erreichte die vielen Helfer an den verschiedenen Treffpunkten. Demzufolge musste per Handy die Mannschaft in den Bezirken auf den aktuellen Stand gebracht werden.
Das abholen der Bäume konnte wegen möglichem Corona Kontakt nicht an der Haustür erfolgen. Auch konnte damit auch das Geld nicht eingesammelt werden. Viele hatten den Betrag aber überwiesen. Die stolze Summe von 4013 € konnte bislang zusammengerechnet werden. Allen die dazu beigetragen haben, den vielen einzelnen Spendern und Helfern einen Herzlichen Dank! Alle die noch einen Beitrag dazu geben möchten hier noch einmal die Bankverbindung; Konto der Kolpingsfamilie Warendorf bei der Sparkasse Münsterland Ost IBAN DE61 4005 0150 0000 0979 98 Stichwort "Tannenbaumaktion“. Der Betrag wird wieder einem guten Zweck für verschiedene caritativer Einrichtungen zugutekommen.

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Viele fleißige Helfer der Kolpingsfamilie Warendorf sammelten
 die ausgedienten Weihnachtsbäume am Samstag gegen eine Spende ein.

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Ein überraschendes Bild bot sich jetzt bei der Altpapierabgabe am Samstag auf dem Lohwall. Eine große Menge an Kartonage brachten die vielen Sammler zu den Containern. Im großmöglichen Abstand waren diese aufgestellt, damit eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus vermieden werden konnte. Auch konnte ein Mund- und Nasenschutz bei den Anlieferern beobachtet werden.
Über den Rand voll waren letztendlich alle drei bereit gestellten Container. Obwohl es nur als eine Zwischensammlung nach den Weihnachtstagen gedacht war, wurde die Menge bei weitem Übertroffen. Das Angebot dieser Sammelaktion erfolgte, damit die Standorte mit den kleinen Altpapiercontainern nicht verstopft und so etwas entlastet werden. Dieses hat, wie man bereits an einigen Stellen beobachten konnte, nicht überall geklappt.
Allen aber, die zum guten Gelingen dieser Aktion beigetragen haben, ein Dank für die Unterstützung und Mithilfe.
Die nächste Annahme auf dem Lohwall findet bereits wieder in 2 Wochen, am gewohnten 3. Samstag im Monat Januar statt, am 16. 01.2021. Am kommenden Samstag werden erst einmal die Weihnachtsbäume abgeholt.

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02. Jan. 2021

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Dr. Oetker

Zu einer Besichtigung der Dr. Oetker Welt mit Pudding Verköstigung starteten jetzt einige Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf nach Bielefeld.
Zunächst ging es in die ehemalige Martini Kirche. Diese wurde 2004 umgebaut zu einem Gastronomiebetrieb „Glück und Seligkeit“. Hier war eine Kaffetafel gedeckt.
Danach ging es in einem 2-stündigen Rundgang durch die Zeitreise der Oetker Welt. Auf 1500 m² gab es einen unterhaltsamen, multimedialen Ausstellungsparcour unterschiedlichster Themenbereiche. Eine Zeitreise durch mehr als 100 Jahre Produktions- und Werbegeschichte. Die Tour beginnt mit der einer Untersuchung im Labor von angeliefertem Kakao. In der Versuchsküche wird eine neue Rezeptur von Pudding kreiert. Testpersonen geben eine Wertung zu Pizzen ab. Sehenswert ein Film über die Herstellung der verschiedenen Dr. Oetker Waren wie Pizza und deren Belag oder das Abfüllen von Gelierzucker. An verschiedenen Standorten Deutschlandweit werden die Produkte hergestellt, so bei Trier, Schwerin, Oerlinghausen oder im Bielefelder Ortsteil Brackwede. Auch frühere Abfüllanlagen, Abfüllmaschinen, Verpackungsgeräte waren zu besichtigen. Zu bestaunen gab es auch die Geschichte der Entstehung und dem Vertrieb der Weltweit großen Produktpalette. Dazu gehören auch verschiedenen Backmischungen, verschiedene Müslisorten, Fertigdesserts, Kuchenleckereien oder auch Koch- und Backbücher. Nicht fehlen durfte der Blick in die Dr. Oetker Versuchsküche. Hier wird umfangreiches Wissen in Seminaren gern an die Verbraucher weiter vermittelt. Sehenswert ist auch der aus damaliger Zeit eingerichtete Kolonialwarenladen, sowie eine historische Sammlung von Werbungsschätze aus dem Firmenarchiv. Auch einige Oldtimer aus dem Firmenfuhrpark gab es zu bestaunen.
Der Abschluss fand im Bistro statt, ein transparentes Vorgebäude des Produktionsgebäudes aus dem Jahre 1914. Hier konnten verschiedenste Varianten aus der Pizzaherstellung, Kuchenwelt und Fertigdesserts probiert werden.

 

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Zu einer Pudding Fahrt starteten die Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf nach Bielefeld in die Dr. Oetker Welt

 

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 Winterwanderung

Zu eine Wanderung trafen sich einige Mitglieder unserer Kolpingsfamilie. Von einer Winterwanderung konnte bei diesen Temperaturen jedoch nicht gesprochen werden. Es wurde eine von Karlheinz Fiege ausgedachte schöne Emswanderung in Richtung Campingplatz Alsmann. Die gemütliche Wanderstrecke bei netten Sonnenstrahlen endete schließlich für die Wandergruppe mit einem Kaffeetrinken im Extrablatt.

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 Tannenbaumsammlung

Die ausgedienten Weihnachtsbäume sammelten jetzt die freiwilligen Helfer der Kolpingsfamilie Warendorf in der Stadt ein. Tage zuvor wurden als Hinweis für diese Aktion 12000 Handzettel an die Warendorfer Haushalte verteilt. So ging es schon früh am Morgen für die etwa 64 Helfer am städtischen Bauhof los. 12 Fahrzeuge waren an dieser bis in den frühen Nachmittag andauernden Aktion beteiligt. Diese stellten zur Verfügung die Firmen Gartengestaltung Büscher, Getränke Holtkamp, Holzhandel Kreienbaum, Bauunternehmen Ketteler, Malteser Hilfsdienst, Dachdecker Nilles, Marcel Nadorf Hiltrup, Bauunternehmen Oertker, Gebrüder Recker Greffen, Bauunternehmen Vögeler Beelen, Christian Fährenkämper. Zur Stärkung gab es gegen Mittag eine kräftige Erbsensuppe mit Bockwurst als Einlage. Auch leckeren Kuchen hatten die helfenden Kolping Frauen als Nachspeise im Angebot.
Gegen einen kleinen, auch schon mal häufiger einen etwas größeren Betrag, wurden die vielen Bäume vor der Haustür abgeholt. Der Erlös dieser Aktion konnte sich schließlich sehen lassen:  3801,78 € konnte Martin Hülsmann beim Stiftungsfest verkünden. Allen die dazu beigetragen haben einen Herzlichen Dank! Der Betrag wird wieder einem guten Zweck für verschiedene karitativer Einrichtungen zugutekommen. Die Bäume wurden schließlich an 2 Sammelstellen im Ostbezirk und in Vohren abgeladen und dienen als Grundlage für das Osterfeuer.

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 Doppelkopf Turnier

Einen guten Zuspruch hatte jetzt das Doppelkopfturnier, ausgerichtet von der Kolpingsfamilie Warendorf. 50 Frauen und Männer hatten sich an dem Abend zu dem Turnier eingefunden. Das Vorbereitungsteam um Karlheinz Fiege hatte dazu die Tische im großen Saal des Kolpinghauses passend vorbereitet.
Gespielt wurden bei den 3 Spielrunden jeweils 12 Spiele. Sofort nach dem Austeilen der Karten ging es los mit Re, Contra, Solo - auch schon mal verloren, 90 Abmelden, seltener weiter mit 60, Dulle, Fuchs gefangen oder schwarz. Alles was das Blatt hergab wurde gespielt und am Ende zusammengerechnet. Mit Spannung wurde zum Schluss das Endergebnis erwartet.
Sieger an diesem Abend wurde mit 55 Punkten Götz Teichert. Den 2. Platz belegte mit 48 Punkten Günter Rothaus. Platz 3 belegte mit 42 Punkten Peter Fiedler. Sie alle erhielten jeweils das ausgesetzte Preisgeld von Egbert Lütkehaus überreicht. Den Preis des Hauses von der Familie Jäger bekam Nadine Kersting überreicht, sie belegte Platz 4.
Die Liste der Sachpreise führt Karl Baumjohann auf Platz 5 an. Weitere Sachpreise bekamen Irmgard Senger (Platz 6), Heinz Schalkamp (Platz 7), Josef Jüttner (Platz 8), Reinhold Wessel (Platz 9) und Paula Berning (Platz 10).

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 Kochabend der Männer

Einige Männer der Kolpingsfamilie Warendorf trafen sich jetzt zu einem gemeinsamen Kochabend. Männer kochen für die Frauen stand auf dem Programm. Unter der Anleitung des Chefkochs Andreas Löhrs konnte eigentlich nichts schief gehen. Münsterländer Herbst war die Speisekarte beschrieben. Dazu bedarf es einiger Vorbereitungen. Da Orange bei Kolping immer gut ankommt, sollte ein Kürbissüppchen als Vorspeise zubereitet werden. Als Hauptspeise sollten Kartoffelspalten, schmackhafte Frikadellen und als Beilage bunter Salat und Spitzkohl zubereitet werden. Auch ein Dessert durfte nicht fehlen, eine Quarkspeise auf frischem Obst. Das alles musste für die Frauen gut vorbereitet werden. Es wurde gewaschen, geschnitten, geschält, geknetet, gerührt, gewürzt und fertig gekocht. Schließlich sollte es gut zubereitet werden, den Frauen rechtzeitig serviert und auch noch gut schmecken.
Schließlich ging es dann zu Tisch und gemeinsam schmeckte es allen sehr gut. Letztendlich bleibt nur noch abzuwarten, ob ein nachkochen zu Hause klappt, sollte doch mit dem Kochabend die Kochkunst der Männer gestärkt werden.

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Einiges an Vorbereitung bedarf es beim Männer kochen der Kolpingsfamile Warendorf
 mit ihrem Chefkoch Andreas Löhrs bis ein leckeres Menü entsteht.

 

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 Herbstradtour

Einen neuen Programmpunkt erlebte eine große Anzahl Mitglieder unserer Kolpingsfamilie. Am Tag der Deutschen Einheit gab es einen einheitlichen Schmaus: Reibeplätzchen. Hierzu startete eine Fahrradgruppe zur Nachmittagszeit zum Kartoffelhof Fartmann. Zwar begleitete regnerische Witterung die Fahrt, jedoch kam die Gruppe verhältnismäßig gut an. Im Gebäude hatten sich auch schon weitere Mitglieder eingefunden und der Hofherr hatte recht bald die Blicke auf sich gerichtet. Mit Hilfe seiner Frau fanden die heißen Produkte der braun gebackenen Reibeplätzchen reichlich Abnehmer. Selbstverständlich wurde dazu auch noch passendes Apfelmus und Schwarzbrot gereicht. Alle waren begeistert von dem leckeren Gericht. Zum Abschluss gab es noch eine Begehung des Hofes. Zu sehen war das Ergebnis der diesjährigen guten Kartoffelernte. Auch gab es eine neue Sorte kennen zu lernen: Vohrener Hörnchen.

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Radtour der Männer

Zu einer Wochenend Fahrradtour startete jetzt eine größere Männergruppe von der Kolpingsfamilie Warendorf. Am frühen Samstagmorgen geht es los am Treffpunkt Bahnhofskiosk in Warendorf. Zunächst führt die Route Richtung Westkirchen, Lette. Hier gibt es einen kleinen stärkenden Zwischenhalt. Dann gibt es von den beiden Organisatoren, Roland Sternberg und Dieter Holtkötter das Startzeichen zur Weiterfahrt. Nur die beiden wussten für die beiden Tage, wohin für alle der Weg führt. Über viele Kilometer Straßen, Wirtschaftswege, Schotterwege, Pättkes und Radwege führt die Route in Richtung Möhler, Stromberg bis nach Rheda Wiedenbrück. Hier heißt es dann Zimmer beziehen und Pause bis zum nächsten Tag.
Der Sonntag beginnt mit einem guten Frühstück und wieder strahlenden Sonnenschein. Zunächst geht es durch den Park der Landesgartenschau. Weiter führt der Weg anschließend in Richtung Marienfeld, Herzebrock/Clarholz. Hier wird ein Gasthof zur Mittagspause angefahren. Weiträumig führt die Route weiter in Richtung Beelen, über die Splieter Straße zurück nach Warendorf. Wohlbehalten endet am frühen Abend für alle diese wieder einmal erlebnisreiche, gemeinschaftliche Tour nach 120 Kilometern.
Schon einige Jahre wird diese Männertour durchgeführt und erfreut sich großer Beliebtheit. So sind auch schon jetzt erste Planungen für die nächste Tour abgesprochen.

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Teilnehmer der 2-tägigen Männer Radfahrergruppe von der Kolpingsfamilie Warendorf
 vor Haus Nottbeck bei Stromberg.

 

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Kolpingtour auf 2 Rädern für jung und alt

Zur Fahrradtour trafen sich einige Mitglieder auf dem Warendorfer Marktplatz. Von dort ging es durch Freckenhorst zur Bauernschaft Flintrup. Hier legte die Gruppe eine kleine Verschnaufpause ein und besichtigte die schöne kleine Kapelle. Weiter ging es zu einem kleinen Aufstieg Richtung Ennigerloh. Oben angelangt hatte man eine herrliche Aussicht über Westkirchen in Richtung Teutoburger Wald. Über den alten Bahndamm führte die Route nach Westkirchen. Hier kehrte man bei den hochsommerlichen Temperaturen zu einer Trinkpause in eine Gaststätte ein. Der Rückweg verlief über den Römerweg zurück nach Warendorf.

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Hoffnungslauf

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Es waren 16 Teilnehmer (Kolpingmitglieder und Freunde), die für die Aktion kleiner Prinz „Hoffnungslauf für Kinder in Not“ mitgemacht haben. Jeder Teilnehmer ist ca. 6 Kilometer gelaufen (Der eine mehr, der andere weniger.
Für jeden zu Fuß zurückgelegten Kilometer erhält die Aktion Kleiner Prinz von der Sparkasse Münsterland Ost 1€ für ihre Kinderhilfsprojekte. Drei landschaftlich reizvolle Strecken stünde zur Wahl: eine 1,5 km lange Strecke durch die Warendorfer Innenstadt, eine 3 km lange Strecke rund um den Emssee und eine 6 km lange Strecke bis zur "Herrlichkeit" und zurück.

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